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MP3 zusammenfügen – Tracks mit Crossfade verbinden

Lade mehrere MP3s (oder WAV/FLAC/OGG) in den Browser, lege ihre Reihenfolge fest, passe Lautstärke pro Spur an und exportiere alles als eine Datei. Mit Crossfade wird der Übergang weich – ideal für Podcast-Episoden, Hörbuch-Kapitel oder DJ-Mixe.
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Läuft lokal im Browser – auch Stundenlange Sessions ohne Upload.

So funktioniert’s

1
Dateien hinzufügen

Mehrere Dateien per Drag & Drop in den Browser ziehen. Reihenfolge lässt sich nachträglich ändern.

2
Crossfade & Lautstärke

Pro Track die Lautstärke regeln und die Überblendzeit zum nächsten Clip einstellen. Kein harter Übergang zwischen Intro und Interview.

3
Als eine Datei exportieren

Alles wird zu einer einzigen MP3, WAV, FLAC oder OGG zusammengerechnet und als Download ausgegeben.

Funktionen

Crossfade pro Übergang

Zwischen beliebigen zwei Clips die Überblendzeit individuell festlegen.

Lautstärke pro Spur

Intro leiser, Interview normal, Outro wieder leiser – ohne jeden Clip einzeln zu bearbeiten.

Drag & Drop-Reihenfolge

Reihenfolge per Maus verschieben. Die Wellenform-Vorschau zeigt sofort, was passiert.

Beliebig viele Tracks

Zehn Kapitel eines Hörbuchs in einer Sitzung zu einer durchgehenden Datei zusammenbauen.

Kein Qualitätsverlust im Mix

Intern wird alles auf 32-bit Float gerechnet und erst beim Export enkodiert.

Funktioniert mit gemischten Formaten

MP3 + WAV + FLAC in einer Session – das Tool normalisiert intern automatisch.

Wofür nutzen Anwender das Tool?

Podcast-Episode zusammenstellen

Intro-Jingle + Hauptteil + Outro + Werbespot zu einer sendefertigen Datei verbinden.

Hörbuch-Kapitel vereinen

Aus 30 einzelnen Kapitel-MP3s eine durchgängige Audiodatei für lange Autofahrten machen.

DJ-Mix für Social Media

Kurze Ausschnitte mehrerer Songs mit Crossfade zu einem 60-Sekunden-Mix für Reels oder TikTok bauen.

Hochzeits-Playlist

Mehrere Songs mit sanften Überblendungen zu einer durchlaufenden Playlist für die Trauung verbinden.

Häufige Fragen

Technisch nicht – die Grenze liegt beim Arbeitsspeicher deines Geräts. 20–30 Tracks sind auf normalen Rechnern kein Problem.

Ja. Lade eine MP3, eine WAV und eine FLAC – intern wird alles vereinheitlicht, das Ergebnis exportiert im Format deiner Wahl.

Nutze den Lautstärke-Regler pro Spur, oder normalisiere die Einzeldateien vorher über die LUFS-Normalizer-Seite.

Nein, der Crossfade rechnet intern in 32-bit Float. Nur beim finalen Export wird neu enkodiert.

Ja. Es wird nichts auf einen Server geladen – das Mischen passiert vollständig im Browser.

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