Audio-Geschwindigkeit & Tonhöhe ändern
Tempo und Tonhöhe unabhängig voneinander verändern. Verlangsame einen Gitarrensolo, ohne dass er tiefer klingt. Beschleunige eine Vorlesung auf 1,5×, ohne Mickey-Mouse-Effekt. Transponiere einen Song ein paar Halbtöne höher, damit er in deine Gesangslage passt – alles live vor dem Export hörbar.
So funktioniert’s
Datei laden
Eine MP3 oder WAV auswählen – und die Wellenform erscheint direkt.
Tempo & Pitch einstellen
Zwei unabhängige Regler: Geschwindigkeit in Prozent, Tonhöhe in Halbtönen + Cents. Live-Vorschau beim Abspielen.
Exportieren
Das Ergebnis landet als MP3/WAV/FLAC/OGG im Download-Ordner.
Funktionen
Unabhängige Kontrolle
Tempo ändern ohne Tonhöhe – oder umgekehrt. Ermöglicht durch eine professionelle Time-Stretch-Engine.
Halbton + Cents
Transponieren in Halbtonschritten mit zusätzlichem Feintuning in Cents (±50).
Live-Vorschau
Hör dir die Änderung im Browser an, bevor du exportierst.
Tempo von 0,25× bis 4×
Von extrem langsam (für Lern-Loops) bis vierfach schnell (Schnell-Durchhören).
Keine Artefakte bei leichten Änderungen
Bis ±3 Halbtöne hört man praktisch keinen Qualitätsverlust.
Lokal, ohne Upload
Dein Song bleibt bei dir – ideal für Übungsdateien, die dir nicht gehören dürften, öffentlich zu liegen.
Wofür nutzen Anwender das Tool?
Instrument lernen
Gitarrensolo auf 60 % verlangsamen, ohne dass er in eine andere Tonart rutscht – die Noten bleiben gleich.
Song in deine Gesangslage
Karaoke-Track ein paar Halbtöne nach oben oder unten transponieren, ohne das Tempo zu verändern.
Vorlesung auf 1,5×
Längere Aufnahme im Studium durchhören, ohne dass die Stimme absurd hoch wird.
Nightcore / Slowed & Reverb
Songs für Edit-Videos bewusst verlangsamen und in der Tonhöhe anheben.
Häufige Fragen
Perfekt verlustfrei geht es nicht – jede Veränderung führt zu leichten Artefakten. Bei moderaten Änderungen (bis ±20 % Tempo, ±3 Halbtöne) sind sie aber kaum hörbar.
Tempo = wie schnell abgespielt wird. Pitch = wie hoch es klingt. Wenn du eine Vinylplatte schneller drehst, ändern sich beide zugleich – Time-Stretch trennt sie.
±24 Halbtöne (zwei Oktaven), plus ±50 Cents Feintuning. Für extrem weite Transpositionen klingt es trotzdem nicht mehr natürlich.
Ja. Du kannst Sprache sogar bis 2× beschleunigen, ohne dass sie unverständlich wird – gut für Podcast-Nachhören.
Ein Fan-Genre, in dem Songs 10–30 % schneller und 2–4 Halbtöne höher abgespielt werden. Mit diesem Tool in einem Klick machbar.