Hintergrundgeräusche entfernen – Audio entrauschen im Browser
Die KI-Rauschunterdrückung ist speziell auf Sprache trainiert und entfernt Lüfter-, Klima- und Straßengeräusche, ohne die Stimme schwammig zu machen – kostenlos und ohne Anmeldung. Alles läuft lokal – besonders wichtig bei vertraulichen Interviews oder Zoom-Mitschnitten, die datenschutzrechtlich sensibel sind.
Audiodatei hier ablegen
MP3, WAV, FLAC, OGG
So funktioniert’s
Aufnahme laden
Deine verrauschte MP3 oder WAV in den Browser ziehen – auch eine Videodatei aus Zoom oder Teams: die Tonspur wird automatisch herausgelöst.
Stärke einstellen
Ein Wet/Dry-Regler bestimmt, wie aggressiv entrauscht wird. Bei Musik lieber sanfter, bei pur Sprache kann man voll reindrehen.
Exportieren
Das saubere Ergebnis landet als MP3, WAV, FLAC oder OGG im Download-Ordner – bereit für den nächsten Schritt.
Funktionen
Neuronales Netz für Sprache
Trainiert auf tausenden Stunden Sprach- und Rauschdaten – das gleiche Prinzip, das in professionellen Streaming- und Meeting-Tools steckt.
Speziell für Sprache optimiert
Bei Musik-Content gibt es bessere Tools – für Interviews, Podcasts und Zoom ist diese KI fast unschlagbar.
Wet/Dry-Regler
Stärke anpassbar, damit die Stimme natürlich bleibt und keine Artefakte entstehen.
Volle Studio-Qualität
Die interne Verarbeitung läuft mit 48 kHz – keine Qualitätseinbußen durch Downsampling.
Lokal im Browser
Keine Datenschutzprobleme mit vertraulichen Aufnahmen.
Schneller als Cloud-Tools
Eine 10-Minuten-Aufnahme ist meist in wenigen Sekunden entrauscht – ohne Hochlade-Wartezeit.
Wofür nutzen Anwender das Tool?
Zoom-Aufnahme fürs Archiv
Lüftergeräusch und Klimaanlage aus dem Mitschnitt eines Remote-Meetings entfernen.
Podcast mit günstigem Mikro
Ein 30-€-USB-Mikro in einem halligen Raum wird auf einmal brauchbar für eine Episode.
Sprachmemos unterwegs
Straßengeräusche aus einer spontanen Idee-Aufnahme herausfiltern.
Interview auf dem Jahrmarkt
Auch stark verrauschte Außenaufnahmen werden verständlich.
Häufige Fragen
Ein neuronales Netz, speziell auf Sprache trainiert, erkennt Rausch-Komponenten und blendet sie aus – ohne die Stimme dumpf zu machen.
Technisch ja, aber die KI ist auf Sprache optimiert – bei Musik klingt das Ergebnis oft zu „verwaschen“. Für reine Sprache ist es dagegen hervorragend.
Nein. Das ML-Modell wird einmal im Browser geladen (einige MB) und rechnet anschließend lokal. Nichts verlässt dein Gerät.
Es kann keine einzelnen Wörter „raushacken“ oder Stimmen trennen, die gleichzeitig sprechen. Es kann auch keine digitalen Verzerrungen oder Clipping reparieren.
Ja – einfach die Videodatei (z. B. MP4 aus Zoom oder ein WebM-Screencast) direkt hineinziehen. Der Browser löst die Tonspur heraus, die KI entrauscht sie, und du bekommst eine saubere Audiodatei zurück – zum Transkribieren oder zum Wiedereinfügen im Videoschnitt. Ein neues Video wird nicht erstellt.
Ja. Das KI-Modell läuft auch auf iPhone-Safari und Android-Chrome, nur etwas langsamer als auf einem Desktop-Rechner.